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March 23 , 2012
Reviews of the Week
US magazine Jazztimes is impressed by the Billy Hart quartet's All Our Reasons
[...] Reasons homes in on its ethereal aspects, rendering nine sublime, ruminative tracks that are as stark and atmospheric as the cover photograph, an arty shot of the Empire State Building that is quintessentially ECM.
In addition, its main thrust is not rhythm but melody. Iverson and Turner, who share composing duties with Hart (with three and two pieces, respectively), have considerable tune-crafting skills, with Turner's spacious ballad "Wasteland" and midtempo jaunt "Duchess" being especially memorable. More important, both have a tender touch on their instrument, lifting the tunes from merely melodic to sumptuously so.
Michael J. West, Jazztimes
The Schubert recording by Carolin Widmann and Alexander Lonquich is hailed by German public radio station WDR
Diese Schubert-Aufnahme besticht wirklich in allen Punkten: Technik und Ausdruck, Feinheit und dramatischer Zugriff, Detailliebe und großer Bogen. Auch die Klangqualität ist optimal. Nun ist gleich eine Wunschliste entstanden: Was möchte man von der Paarung Widman-Lonquich als nächstes hören? Mozart, Brahms, Prokofjew?
Christoph Vratz, WDR
Neue Zürcher Zeitung on Tim Berne's Snakeoil
Das freie Spiel läuft in Richtung einer fixen Komposition - und ebenso flüssig wieder zurück. Mit "Snakeoil" erweist sich Tim Berne wieder einmal als Wegweiser. Die Zeiten des Überschwanges sind vorbei, Stilkategorien sind abgehakt. Diese Musik, die Grenzen sprengt und aus den vielfältigen Möglichkeiten schöpft, eröffnet quasi eine neue Zeitrechnung.
Stefan Hentz, Neue Zürcher Zeitung
Masabumi Kikuchi's Sunrise in Jazzthing
Kristallene Töne, intensiv und fein zugleich angeschlagen, fliegen wie schwerelose Partikel durch den Raum und tanzen mit den dunklen Basslecksen von Thomas Morgan sowie den federleichten Schlagzeug-EInschüben von Motian, der die Sensibilität und Radikalität dieser Aufnahme auf seine ureigene Weise katalysiert. Ein unglaublicher Pianist, ein unglaubliches Trio.
Reinhard Köchl, Jazzthing

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