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September 21 , 2012

Reviews of the Week

Praise from England and Germany for Andràs Schiff's new recording of Johann Sebastian Bachs Das Wohltemperierte Clavier

..nothing seems hurried or laboured so that the tone of each prelude seems perfectly judged and fugues unforld naturally, with every voice given its own distinctive colouring and the space it needs.
Andrew Clements, The Guardian

Ein sinnliches, stimmiges Vergnügen, an dem sich alle anderen Pianisten messen lassen müssen.
Tobias Schmitz, Stern


Dennis Russell Davies' and the Stuttgarter Kammerorchester's recording of music by Bartók and Lutoslawski on Musique funèbre is reviewed in German magazine FonoForum

Ein wehmütiger Streichereinsatz, wie man ihn sich zartfühlender kaum denken kann, und bald der darauf der Einsatz des Chores, der sich immer mehr in den Vordergrund drängt, ein hochbewusstes Atmen in Tönen ist das, etwa Echoartiges dringt da herauf: „Only Tell Me“ von Béla Bartók. Eine eigenartige Musik zwischen den Zeiten […] Und dazu Witold Lutoslawskis schwermütig dahinfließende Trauermusik „Musique funèbre“, die er Ende der fünfziger Jahre abschloss. Es ist insgesamt eine dunkel funkelnde Musik, die hier zusammenfindet. […] Licht und klar scheint Bartóks Chormusik, wunderbar aufgeführt vom Kinderchor des Ungarischen Rundfunks und dem Stuttgarter Kammerorchester unter Dennis Russell Davies.
Tilman Urbach, Fono Forum


More acclaim for Stifters Dinge by Heiner Goebbels

Dieser Soundtrack einer optisch spektakulären „performativen Installation“ ist mehr als ein Nebenprodukt. Ein eigenständig erlebbarer Klangtrip durch Raum und Zeit. Eine Naturhörreise zwischen sinnlicher Faszination und lauernder Gefährdung. Und eine subkutan mahnende Reflexion über den Ursprung der Welt und ihre Zukunft.
Otto Paul Burkhardt, Neue Zeitschrift für Musik


Alexei Lubimov's recording of the Préludes by Claude Debussy keeps impressing reviewers

All of the music on these CDs is mesmerizing, and so are the performances.
Robert Levine, Stereophile


Enrico Ravas interpration of music by Michael Jackson on On the Dance Floor is discussed across Europe

Chaleur de la sonorité, élégance du phrasé, intelligence de chaque note choisie, jouée: la patte reconaissable entre toutes de ce Jazzman parmi es plus respectés s’ accompagne ici de onze instrumentistes, en mini-bigband, le Parco della Music Jazz Lab...
Sylvain Siclier, Le Monde

It includes what is undoubtedly the most upbeat and exuberant playing I have heard from the trumpeter in a long time, back up by imaginative arrangements that give a transforming twist to the familiar tunes without abandoning their essential Jackson feel.
Kenny Mathieson, The Scotsman

Rava is given a superb bedrock by the Jazz Lab crew, with Giannini outstanding on ‘Privacy’. The king may be dead, but with Rava around, he’s surely not forgotten.
Andy Robson, Jazzwise


The Elina Duni Quartet's unusual exploration of Balkan folk traditions on Matanë Malit thrills reviewers in Switzerland and Germany

Eine melancholische Musik von seltener Leidenschaft und Emotionalität. […] Vor allem aber ist es eine Musik, die beide Welten, die albanische und die helvetisch-mitteleuropäische, reflektiert und dadurch eine ganz eigene musikalische Sprache entwickelt.
S.K., Der Sonntag

Im Kontrast zu der aufgesetzten Coolness mancher Kolleginnen verfügt sie über eine ausdrucksstarke Stimme, mit der sie traditionelle albanische Folksongs in den großen Ozean improvisierter Musik überführt. Ihre Vokalkunst, in der wie in „Erë pranverore“ auch faszinierende Scat-Vocals einfließen können, ist wie ein Instrument in die mit ähnlich kreativen Diskursen agierende Gruppe integriert.
Gerd Filtgen, Fono Forum