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Stereoplay, Jazz-CD des Monats / Klangtipp

The quartet heard on Jumping the Creek … sets a high mark in his career. … The pianist Geri Allen here turns in some of her most committed, nuanced playing in years, covering ground from modal to ballads to free, though often in combination with only one other musician. Robert Hurst and Eric Harland, on bass and drums, spread out the music, often by laying out completely. They’re playing what needs to be said, rather than fulfilling a function. … Mr. Lloyd, in long improvisations on three different horns, gradually and systematically works toward the boiling point. … In jazz, when free improvisation and structured playing bleed into each other, something special happens. … Jumping the Creek is as good an example of this as you can find.
Ben Ratliff, The New York Times

Reeds man Charles Lloyd’s spirituality-infused music has a meditative, quiet side and a roiling, ecstatic manner of expression. On his latest excursion, playfully titled Jumping the Creek, Lloyd and his top-drawer quartet of pianist Geri Allen and bass/drum team Robert Hurst and Eric Harland commune in a reflective zone as well as launch into jaunty journeys of improvisation. The three extended numbers are full-length, passion-driven performances highlighted by the pockets of Lloyd’s bold, lyrical blowing.
Dan Ouellette, Billboard

Since his return to playing in his 60s after a long break from music, Charles Lloyd, the American saxophonist, has been putting out some of the most exploratory and affecting work of his career. This disc, with pianist Geri Allen, bassist Robert Hurst and the Eric Harland, is a real summation of the work of the past six years, as well as containing some dazzling spontaneous playing from all the musicians.
John Fordham, The Guardian

Jumping The Creek charts a new course for Charles Lloyd, as the saxophonist plays with renewed energy and purpose. … Along with an achingly beautiful tone on tenor, he’s now added alto saxophone to the mix. His soaring, serpentine lines on the alto bring a new dimension to his playing. Supported by an inventive quartet, Lloyd ventures into unfamiliar territory and sounds confident and strong.
Jon Andrews, Downbeat

So ergreifend einfach und doch wirkungsvoll kann Musik sein. Charles Lloyd verstand sich schon immer darauf, Jazz auf seine spirituelle Essenz zu reduzieren. ... Jumping the Creek ist ein unmissverständliches Bekenntnis zum Jazz und seiner Tradition von den Anfängen bis heute. Mit Geri Allen, Robert Hurst und Eric Harland hat er eine im klassischen Sinn des Jazz interagierende, pointierende und grundierende Backing Band, die dem Solisten den Rücken freihält, ihm Räume eröffnet und selbstlos zu hymnischen Gesängen trägt. ... Ein herrliches und beherrschendes, ein ebenso dies- wie jenseitiges Album.
Wolf Kampmann, Jazzthetik

Der aufgrund seiner Spiritualität und seiner pazifistischen Einstellung von der Flower-Power-Generation verehrte Musiker hat schon immer eine unverwechselbare Tonsprache gehabt. Mit gesanglichem Ton baute er in seine ruhigen Improvisationen stets charakteristische Girlanden ein. ... Allerdings scheint Lloyd, der kürzlich sein Altsaxophon wieder entdeckt und entstaubt hat, mit zunehmendem Alter immer radikaler zu werden. Mit seiner hervorragenden Band sucht er das Experiment, spielt mal rubato, mal swingend oder gar funky, beachtet da die harmonischen Strukturen akribisch, um sie dort zu verlassen und sich im freien Spiel zu delektieren. ... Lloyd und seine Mitmusiker nehmen ihre Zuhörer mit auf eine mentale Reise, und nach der Abfahrt bleiben die Türen verriegelt und die Notbremse unauffindbar.
Nick Liebmann, Neue Zürcher Zeitung

Auf der wunderbar weltabgewandten Duo-CD Which Way Is East mit Billy Higgins konnte man erstmals hören, wie virtuos und eigenständig der Tenorsaxophonist Charles Lloyd Altsaxophon zu spielen versteht. Seine neue Quartett-CD mit der Pianistin Geri Allen, dem Bassisten Robert Hurst und dem Drummer Eric Harland bestätigt den Eindruck. ... Lloyd bewahrt sich seinen durch geschmeidige Girlanden, irrlichternde Arabesken und einen weichen Ton geprägten Stil auch im Wechsel zwischen den Instrumenten. Überall zeigt sich eine heitere Spiritualität, die Coltranes Schaffen gelassen weiterspinnt – in den Eigenkompositionen ebenso wie in Brels „Ne me quitte pas“ und Ellingtons „Come Sunday“.
Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

Der Mann aus Memphis ist mit seinen 67 Jahren längst ein Weiser des Saxophons. ... Er hat auf seinem Instrument einen eigenen, höchst expressiven und eleganten Ton gefunden, und er umgab sich stets mit exzellenten Musikern. Auch seine neue Band ist ein Ereignis. ... Dieses Trio füllt an der Seite von Lloyd freiere Stücke ... ebenso mit pulsierendem Leben, wie es dem Ellington-Klassiker „Come Sunday“ poetischen Charme einhaucht. ... Auf seinem elften ECM-Album... blickt Lloyd mit Inbrunst in die Vergangenheit und entwirft zugleich eine schöne Vision von der möglichen Zukunft des Jazz.
Matthias Inhoffen, Stereoplay

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