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About ECM

Jazzreview, The Editor’s Choice
Jazzman, Choc
Jazzmagazine, CD d’émoi
Stereoplay, Jazz-CD des Monats
Grammis-Nomination (Swedish Grammy)

As beautiful as it is unimmediate, this is an exemplar of its kind.
Fred Grand, Jazz Review

Goodbye is an expressive showcase for the talents of both men, as well as bassist Anders Jormin, and hews closely to the directions that the principals have forged over their careers, from the Bill Evans era and forward. The trio starts with an intriguing take on Stephen Sondheim’s “Send in The Clowns”, and then truly shines on original contributions, such as Motian’s exotic and minatory “Sudan”, and Jormin’s luminous arrangements of “Alfonsina” by Ariel Ramirez and “Song About Earth” by Vladimir Vyotsky, making this a truly bewitching listen.
Charles Devilbiss, Washington Examiner

Another lovely trio album from the Swedish master, with long-standing associate Anders Jormin on bass, and American guest Paul Motian on drums. … Stenson’s usual lovely touch and finely-honed harmonic invention is entirely evident on a varied selection of material, including Sondheim’s “Send in the Clowns”, Gordon Jenkins’ title track, and a couple of borrowings from classical sources, in the shape of Ariel Ramirez’s “Alfonsina” and Purcell’s “Music for a While”, both given lovely arrangements by Jormin. The bassist contributes several of his oblique original compositions, and again reveals himself to be as interesting a writer as he is a player.
Kenny Mathieson, Jazzwise

Stenson is one of the great jazz pianists, underlined in this sublimely democratic trio context with Anders Jormin and Paul Motian. The hackneyed “Send in the Clowns”, for instance, emerges wistful, plaintive and fresh in his hands, while the wonderfully oblique “Goodbye” is a textbook example of this trio’s great flexibility and mutual sensitivity. Their repertoire is wide-ranging, embracing originals by all trio members… Even Henry Purcell’s “Music for a While” is transformed into breathtakingly good jazz while somehow respecting the piece’s character. And their ability to handle such varied material and remain, individually and collectively, unique is ample evidence of their own strength of character.
Ray Comiskey, Irish Times

Das Trio durchmisst die weit gespannte Programmpalette in intimer Balladenatmosphäre, vorsichtig und sensible tastend, arbeitet in transparentem Zusammenspiel kantable Melodien und verhaltene Stimmungen heraus. Motian hält auf seine unnachahmliche Weise die Balance zwischen Timekeeping, Farbgebung und Unterstützung der Melodie. Und wie Jormin den Kontrabass zum Singen bringt – nicht nur, wenn er zum Bogen greift – ist große Klangkunst.
Berthold Klostermann, Fono Forum

Zeit und Raum scheinen ... aufgehoben, intimste Begegnungen entfalten eine unwiderstehliche Faszination, irisierend perlen einzelne Töne des Steinway, treffen sich mit vibrierenden Bassklängen und prasselnden Akzenten eines einzelnen Beckens. Trotz der melancholischen Grundstimmung leuchtet diese Musik still von innen heraus.
Sven Thielmann, Stereoplay

Stenson, Jormin und Motian bilden ein großartiges, subtiles Trio, in dem das Interplay eine wichtige Rolle spielt. Das Repertoire der in New York entstandenen Aufnahme zeigt deutlich, dass das Reservoir sogenannter Standards noch nicht aufgebraucht ist. Das Material, über das die drei Könner in leiser, aber stets spannender Weise improvisieren, reicht von Henry Purcells „Music for a While“ über Benny Goodmans Signet „Goodbye“ bis hin zu Musik von Ornette Coleman und Paul Motian. Selbst ein Lied des russischen Barden Vladimir Vysotzki, ein Tango von Ariel Ramirez oder die Musical-Melodie „Send In The Clowns“ werden hier zu kleinen Jazz-Meisterwerken.
Nick Liebmann, Neue Zürcher Zeitung

Bobo Stenson war bei aller Nähe zu Evans immer ein eigenwilliger Bewohner seines Schattenreichs, ein gefährlich fragiler Piano- (und Pianissimo-)Klangpoet. Seinen Ruhm zu befördern, lag ihm nicht. Allein, wer ihm auf dem Abstieg in die Unterwelt einmal gefolgt ist, wird den dunklen Glanz kaum mehr vergessen. Stensons neue CD heißt Goodbye, nach der alten Ballade von Gordon Jenkins. ... Stenson nimmt der Sache das Pathos und lässt ihr das Gefühl. Das gilt auch für einen anderen, sich ähnlich statisch auftürmenden Torch-Song, Stephen Sondheims „Send In The Clowns“. ... Und er skizziert zwei Stücke seines Drummers. Der heißt Paul Motian, ist, seit seinen Zeiten mit Bill Evans, der Vater allen perkussiven Pointillismus, ein Meister der Auslassungen und Garant für Unvorhersehbare. Das hört sich, ist einmal eingetreten, immer an, als könnte es anders gar nicht sein. Am Bass ist Stensons langjähriger Partner Anders Jormin, ein großer „Sänger“ des Kontrabasses und sicherer Fährmann auf den unterirdischen Gewässern.
Abermals ein Beispiel von ECM-Sound, wird der eine oder andere nun meinen und die Scheibe zu den übrigen legen. Zu seinem Schaden und unserem Vergnügen. Mit jedem wollen wir die Vorliebe für diesen Pianisten denn doch nicht teilen.
Peter Rüedi, Weltwoche

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