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BBC Music Magazine, Jazz Choice

Battaglia approaches improvising as if it were an exercise in classical form and line: these are spacious, unhurried episodes where every gesture seems suspended in still, cooling air, dissonance and rhythmical daring seamlessly integrated into abstract yet curiously songful shapes. If anything, the pieces with Pifarely are darker than those with Maier: a recitative in memory of Luciano Berio reminds us forcefully of that master’s vision. Difficult, demanding and fascinating too.
Richard Cook, BBC Music Magazine

Although two CDs of essentially free jazz is essentially something for committed fans, rather than those who like it as an extra colour on the music’s palette, it has to be said that the two trios featured here offer some highly focused playing throughout. At their best there’s little to choose between them.
Ray Comiskey, Irish Times

Zwei Seiten eines Pianisten. ... So riesig der Radius auf den ersten Blick aber ist, den Battaglia mit zwei Trio-Formationen bietet (auf der zweiten CD übernimmt Pifarély den Platz von Giovanni Maier), so gibt es doch zahllose Kontaktstellen zwischen den neun Kompositionen von CD1 und den nachfolgenden zwölf von CD2. Denn wer wie der Italiener Stefano Battaglia nicht nur mit altgedienten Meistern der improvisierten Musik zusammengespielt hat, sondern sich auch auf dem Feld der zeitgenössischen Klassik von Messiaen bis Boulez auskennt, der hinterfragt jeden Takt aufs Neue die Möglichkeiten des Mit- und Gegeneinanders. ... Es sind vielmehr die labyrinthisch versteckten Ausdrucksmöglichkeiten, die mit einer ungemein lyrischen Emphase den Instrumenten entlockt werden. Battaglias Improvisationen sind geheimnisvoll, hier und da leicht verspielt und aufmüpfig, mit Ecken und Kanten in dem stets „runden“, plastischen Sound.
Guido Fischer, Jazzthetik

Der italienische Jazzpianist Stefano Battaglia lässt sich nicht einengen, obwohl er innerhalb eines Formats musiziert. Ein Wille zur Erkundung aller denkbaren Klangkonstellationen prägt das Spiel auf seinem Doppelalbum Raccolto. CD 1 bietet eine Alternative zu jenen Jazzklaviertrios, die immer noch im Gefolge von Bill Evans musizieren: Battaglia mit dem Kontrabassisten Giovanni Maier und dem Schlagzeuger Michele Rabbia. ... Battaglia hat lange Neue Musik von Boulez bis Ligeti gespielt. Dieses Wissen kombiniert er mit Jazz. Geradezu abenteuerlich ist CD 2, ein Trio Battaglias mit dem französischen Violinisten Dominique Pifaréli und Rabbia. Musik, die jeden Schematismus unterläuft.
Christoph Merki, Tages-Anzeiger

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