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Here, spread over „four chapters“ plus an „epilogue“ are a series of 19 solo piano interludes, one as short as 56 seconds, that explore sound, space, resonance and intensity. Melodic fragments, some seemingly simple or naïve, are scrutinised, developed and abstracted into textures and colours. Each piece is complete in its own right, but build collectively into a fascinating statement that is as beckoning as it is beguiling.
Stuart Nicholson, Jazzwise

Was hier geschieht, bleibt lange ein Rätsel. Es sind nicht bloß geheimnisvolle Cluster und Geräusche. Vielmehr schiebt sich unmerklich ein Detail ins andere. Stück für Stück, langsam, leise, unwiderstehlich, bis alles plötzlich Sinn ergibt: Jon Balke hat sich damit einen minimalistischen Klangkosmos erschlossen. Im Jazz gibt es bislang nur wenige Beispiele für diese Art von teilweise geradezu aphoristischen Stücken. Entfernte Ähnlichkeiten findet man da eher in der zeitgenössischen Klassik und den Werken von John Cage und György Kurtág. Sekundenprosa für die Ewigkeit. Ein schönes, vor allem aber rätselhaftes Vergnügen.
Tom Fuchs, Piano News

Jon Balke, bekannt durch das Magnetic North Orchestra, spielt sein Buch der Geschwindigkeiten ein. Stücke von äußerster Sparsamkeit, manche nur wenige Sekunden lang. Eine Entdeckung der Möglichkeiten, flüchtig und doch nachhaltig. Töne gezupft, angeschlagen in schillernden Timbres: ein Kompendium aus verschiedenen Kapiteln und Temperamenten. Eine Klangexpedition, ein Traumbuch.
Tilman Urbach, Stereo

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