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About ECM

Cymin Samawatie delivers the lyrics of this album in Farsi, believing that the sound of the Persian language contributes much to the subtle yet dynamic, softly pulsating nature of the music… I’m not the only jazz enthusiast who has sensed parallels between the spirit of jazz and Sufism – the inner, poetic and musical and potentially pancultural side of Islam… Bhatti supplies laid-back rhythm, textural nuance and some beautifully orchestrated transitional passages: his refined sensitivity to sound distinguishes many another moment in this (mostly) gently affecting excursion into Sufi-touched but definitely contemporary, cross-cultural chamber jazz.
Michael Tucker, Jazz Journal

Samawatie has a pure, direct vocal style, unadorned yet expressive, and Jahnel’s choices as accompanist and soloist are spare and telling. The quartet, despite its ethnic diversity, delivers remarkably unified performances even when stretching out.
Ray Comiskey, Irish Times

In the music of the intriguing world-jazz project known as Cyminology, contemplative jazz and chamber-esque qualities converge in a distinctive admix of influences, from Persian, European, American and even residual Brazilian musical languages. … For her bittersweet melodic ruminations, Samawatie draws on ancient texts of Rumi and Hafiz, as well as the 20th-century Iranian poet-filmmaker Forough Farrokhzaad, wending her vocal parts through the alternately open and intricate compositional designs of the music.
Josef Woodard, JazzTimes

Eine fremde, orientalische Sprache: Persisch. Eine warme Frauenstimme, die den Rhythmus dieser Sprache aufnimmt und ihre Melodie in sanfte Bögen von einem ganz besonderen Reiz formt. Dazu eine Band, die im klassischen Jazz-Setting mit Schlagzeug, Kontrabass und Flügel die Stimmung des Gesanges aufgreift, ihn sanft stützt, umspielt und die fremdartigen Takte in kleine, flirrende Muster überführt. Ost und West, Alt und Neu, Kunstlied und aktueller Jazz sind die Pole.
Stefan Hentz, Die Zeit

Die Triebfeder für Cymin Samawaties Musik ist altpersische Lyrik… In ihren Kompositionen gelingt es ihr, diese alten Texte mit ihrer oft ungeraden Metrik vollkommen natürlich und auf verzaubernde Weise in eine Klaviertriomusik zu integrieren, die viel mit der neuen Innerlichkeit zu tun hat… Nichts wirkt exotisch aufgesetzt; die klare und doch warm tönende Stimme dient dem Wort und der Musik gleichermaßen.
Thomas Fitterling, Rondo

Cymin und ihre Band Cyminology wagen einen abenteuerlichen Spagat. Sie bringen uralte persische Lyrik mit kammermusikalischem Jazz zusammen, versöhnen die Geschichten aus 1001 Nacht mit urbanem, großstädtischem Sound. Selbst Jazzikonen wie Herbie Hancock und George Benson, Bobby McFerrin oder Dianne Reeves kriegen große Ohren, wenn sie das hören.
Hermann Weiß, Welt am Sonntag

Bezaubernd inszenierter, reifer Kammer-Jazz auf Welt-Niveau als traumhaftes Hörvergnügen.
Sven Thielmann, Stereoplay

Das ECM-Debüt der Berliner Brückenbauer zwischen Orient und Okzident von Cyminology hat es in sich. Eine Musik, die den Hörer fordert, um diesen schon bald mit ihrer feinen Balance aus minimalistisch-kühnem kammermusikalischen Jazz, kunstvoll-modulierender Melodik und der euphonischen Sinnfüller persischer Dichtung zu belohnen. Reich zu belohnen, muss man sagen, denn es ist eine überaus vielschichtige Klangwelt, die Cyminology seit sechs Jahren erforschen.
Alessandro Topa, Jazzthetik

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