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About ECM

Jazzman, Choc du mois
Classica, Choc du mois
Fono Forum, Empfehlung des Monats
Stereoplay, Jazz-CD des Monats
Piano News, Jazz-CD des Doppelmonats

There’s beauty and wisdom in nearly every note Steve Kuhn plays. That can happen when a pianist spends quality time with the likes of Stan Getz, Art Farmer and, for three eventful months in 1960, John Coltrane. Kuhn’s latest for ECM, Mostly Coltrane, is in part a fond look back. But it’s also simply an extension of the creative streak Kuhn’s been documenting on various labels for years. …
Mostly Coltrane honors the late sax legend with music of a picturesque, distinctly Kuhnian kind.
David R. Adler, TimeOut New York

Steve Kuhn’s moving tribute to the legendary saxophonist is fuelled by insider knowledge… Kuhn’s light touch and suspended harmonies differ from the fire-and-brimstone spirituality of the final model, but still capture the intensity, mixing classics, standards and two posthumously released late-period originals. Saxophonist Joe Lovano contributes his trademark trenchant lyricism, drummer Joey Baron adds clarity and the CD grows in stature with each listen.
Mike Hobart, Financial Times

Kuhn and Lovano have deep Coltrane connections. Kuhn played in Coltrane’s quartet in 1960, and Lovano long ago internalized Coltrane’s language. The fascination of this album is to hear them, in their maturity, venture in and out of Coltrane’s spiritual domain, drawing inspiration for their own spontaneous testaments and their own attitudes, which reflect more acceptance and less striving.
Thomas Conrad, JazzTimes

This album of nine Trane compositions, two standards and two Kun originals, is his tribute to arguably the most influential saxophonist in post-bop jazz. Lovano is not one of those who took only Trane’s freedom and intensity and turned them into circus acts of rapidly blown blathers of notes: here he evokes the essence of Trane’s music, which had at its core a sincere, sensitive emotional component that many fans missed beneath the surface turmoil. The arrangements demonstrate just how beautiful many of Trane’s tunes were.
Barry Witherden, BBC Music Magazine

Kuhn affirme un jeu modal, mais le raffine à l'extrême. Pianiste intimiste aux notes légères et transparentes, il joue différemment en quartette, donne davantage de poids à ses notes, leur apporte une dynamique qui répond ici à la sonorité pleine et profonde du saxophone ténor d'un Joe Lovano au meilleur de sa forme.
Pierre de Chocqueuse, Jazzman

Dass er im Alter von 21 Jahren mit John Coltrane, einem der größten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts zusammengespielt hat, hat der New Yorker Pianist Steve Kuhn bis heute nicht vergessen. … Dabei ist Kuhns Stil ein anderer als der aller Pianisten, die mit Coltrane zusammenspielten: überbordender, reicher. Mit Joe Lovano hat er eine bestechende Wahl getroffen. Der Tenorsaxophonist spielt glänzend, facettenreich, nachdenklich, dann wieder dynamisch, zwingend und raumgreifend.
Alexander Kluy, Rheinischer Merkur

Auf seinem neuen Album Mostly Coltrane stellt sich der Pianist Steve Kuhn gemeinsam mit dem Saxophonisten Joe Lovano, dem Bassisten David Finck und dem Schlagzeuger Joey Baron dreizehn Stücken aus dem Gesamtwerk von John Coltrane. Als wäre das nicht Herausforderung genug, spielt er auch keine der üblichen Coltrane-Klassiker. Die vier Musiker versuchen sich ausschließlich an Balladen und an jenen spirituellen Improvisationen, mit denen Coltrane den Jazz verließ… Und doch schaffen Kuhn und Lovano hier eine Spannung, die Coltranes Ausbrüche aus den Grenzen des Bebop weiterführen.
Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung

Einerseits ist dieses Album ein typisch Kuhn’sches. Andererseits hat er hier so viel „Coltrane-Spiritualität“ getankt, dass er fast die gesamte frühe und mittlere Coltrane-Periode wieder aufleben lässt, einschließlich dessen, was daraus noch hätte entstehen können, hätte jener noch länger gelebt. Mit Lovano, Finck und Baron hätte er keine besseren Begleiter haben können. Eines seiner besten Alben!
Ulfert Goeman, Jazzpodium

Heute bleibt nur die Erinnerung. Und diese Musik. Die alten Coltrane-Songs, Joe Lovano am Tenor, umschwirrt von Joey Barons Becken, gestützt von David Fincks Kontrabass. Darüber Kuhns Tastenkünste. Eine einzige, lange Ballade, die sich manchmal ganz frei im Material einnistet. Ein Großereignis.
Tilman Urbach, Fono Forum

Der Blick zurück hat oft etwas Nostalgisches. Doch Steve Kuhn … verklärt bei seiner Hommage bewundernswerter Weise nichts. Im Gegenteil: Gemeinsam mit seinen langjährigen Begleitern…, die Tenorsaxofonist Lovano ganz selbstverständlich integrieren, unterzieht Kuhn die Musik des legendären Bläsers einer kritischen Würdigung, die dessen Laufbahn grandios reflektiert. … Eine zauberhafte Klangreise, die Coltrane in neuem Licht glänzen lässt. Und dem von der breiten Masse unterschätzten Steve Kuhn jene Aufmerksamkeit sichert, die ihm seit einem halben Jahrhundert gebührt.
Sven Thielmann, Stereoplay

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