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Impossible perhaps to consider Saluzzi’s work without mention of fellow Argentinian composer Astor Piazolla but it’s the differences that are instructive. Saluzzi’s music lacks Piazzolla’s filmic quality and perhaps relies less on local forms. But these are strengths and the source of Saluzzi’s success in this magnificently atmospheric work. It’s an essay in form. The key lies in the composition itself – in its architecture, its use of colours and textures and the way it plays with form to fashion something of exquisite beauty.
Duncan Heining, Jazzwise

The Argentinian master Cino Saluzzi’s bandoneon and Anja Lechner’s cello fold sensuously into one another on this primarily classical venture, but the emphasis is on the Metropole Orchestra’s strings as they flesh out Saluzzi’s love-and-loss lyricism, wistful waltzes and rugged atmospherics.
John Fordham, The Guardian

Vier weit gespannte Stücke hat er komponiert für sich und 24-köpfiges Streichorchester, die sich zum großen Ganzen addieren. Seelenvolle Musik ist erneut entstanden, die Sentiment und Emotionalität im Breitwandformat zelebriert und ein europäisches Konzertformat in atmosphärischer Dichte mit Lateinamerikanischem zusammenbringt.
Ulrich Steinmetzger, Saarbrücker Zeitung

Als Hauptsolist in diesem als Sinfonia Concertante angelegten, gut einstündigen Werk beschäftigt er sich zusammen mit Bruder Felix am Saxophon und Anja Lechner am Cello auch diesmal wieder mit dem, was er seit Jahren mit großer Beharrlichkeit zu tun pflegt, nämlich Grenzen zu überschreiten. Saluzzi betont zwar immer wieder die Wichtigkeit seiner Wurzeln in der Volksmusik Argentiniens, doch das hindert ihn nicht daran, musikalisch die Koffer zu packen und zu neuen Ufern aufzubrechen.
Ulrich Roth, Jazzpodium

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