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About ECM

There are few pleasures more reliable than a new Charles Lloyd release. At age 72, the California-based saxophonist continues to craft sigh-inducing, lovely recordings such as Mirror… Lloyd’s lyrical and searching tenor and alto receive stellar support from pianist Jason Moran, bassist Reuben Rogers and drummer Eric Harland. … Lloyd’s mature playing is a marvel of self-expression.
Jazziz

Auf sparsamer Akkordbasis werden mitunter poetische, unruhige Soli in den Raum gestellt, immer wieder taucht jene atmosphärisch starke Stilwelt auf, die in Coltranes Komposition “Naima” verewigt wurde. Lloyd lustwandelt durch dieses malerische Ambiente als ausdrucksstarker, raffinierter Instrumentalsänger. Er wirkt nie glatt, immer sind sein Ton und seine Linien von einer subjektiven unberechenbarkeit geprägt.
Rondo Magazin

The band is fabulous in its understatement, no oxymoron intended: Jason Moran plays restrained, pointed piano, bassist Reuben Rogers anchors and pulsates, and drummer Eric Harland lays back, kindling the leader’s disarmingly low and expressive saxophone flame. … Lloyd takes elegant, expert time. His bandmates… match him in musical wisdom.
Carlo Wolff, JazzTimes

Von Monk über Eigenes und Traditionelles bis zu den Beach Boys liefert Lloyd eine Übung in Demut und Würde ab, die beweist, was für ein großer Balladenzauberer er ist und dass er ein Meister des Raums ist.
René Zipperlein, Der Sonntag

It is, as always, Lloyd´s celestial saxophone sound here that elevates the disc to one of the best jazz discs of the year. His tenor is even augmented on this disc by his seldom-heard alto.
Jeff Simon, Buffalo News

A deeply meditative and tender album […] Titled Mirror it is an album imbued by a lot of love, containing many of the distilled musical and life experiences of Charles Lloyd, one of the great figures of jazz…
Stuart Nicholson, Jazzwise

Nur wenige Saxophonisten vereinen so viele emotionale Facetten in einer einzigen Melodie wie Charles Lloyd.
Stereoplay.de

Mr. Lloyd’s playing on tenor (and, on one track, alto) saxophone is breathy and ribbon-like when squiggling to or from a melodic line; firmly formed yet transparent, like the surface of a pool, on long tones. The music is frequently meditative and for the most part concisely phrased. Yet there’s a demanding fullness and intensity to his emotional outpouring through the album’s dozen tracks, the sort that frequently anticipates uplift.
Larry Blumenfeld, The Wall Street Journal

This latest in a series of transcendental releases for ECM sees him attaining jazz nirvana, calling numbers that channel his love of Monk, eastern spiritualism, California, and traditional gospel music. Listening is like a mediation, and the sparse, taut accompaniment of the quartet keeps everything in focus. […] I selfishly pray Lloyd isn’t planning another extended absence.
Garry Booth, Jazz Choice

Liedhaft und hymnisch entfalten sich die Stücke auf seinem neuen Album Mirror. Darauf spannt Lloyd den Bogen von Thelonious Monk über traditionelle Weisen bis hin zu seinen eigenen Kompositionen und einem Song der Beach Boys. Die Grenzen zwischen Thema und Improvisation bricht er auf und schafft damit einen Raum, der transparent und offen ist. … Wenn der Saxophonist Balladen spielt, ist das herzzerreißend. Zärtlich fasst seine Musik den Hörer an und streichelt seine Seele. Das ist so schöne, dass es fast ein bisschen weh tut.
Sarah Seidel, Spiegel online

Ein unermesslicher musikalischer Fundus und ein schier unglaubliches musikalisches Reaktionsvermögen besitzt dieser Mann, lässt ihn nachgiebig und schöpferisch zugleich sein, ein Glück für jeden, mit dem er musiziert.
Norbert Dömling, Süddeutsche Zeitung

Mit ausgereiften, destillierten Sounds und meditativer Eindringlichkeit beschwört Lloyd voller Sanftmut spirituelle Höhen. Seine jungen Mitmusiker… fügen sich sensibel in Lloyds magisch-lyrische Klangwelt ein, setzen dabei aber individuelle Akzente. … Gemeinsam meistern sie ein Programm aus Eigenkompositionen, Volksliedern, Popsongs, Free-Exkursionen und Thelonious-Monk-Stücken, das in einer neunminütigen Meditationshymne gipfelt, die mystische Grenzregionen erkundet. Grandios!
Georg Spindler, Mannheimer Morgen

Rabo de Nube, die Live-Aufnahme dieses Quartetts, war eine Sensation – und Mirror, das erste Studio-Album, ist es nicht minder. Warum? Nun, Charles Lloyd ist im hohen Alter so gut wie nie (und er war schon immer sehr gut), er spielt Stücke, die er kennt und liebt und das mit ihm spielende Trio aus dem Pianisten Jason Moran, dem von den Jungferninseln stammenden Bassisten Reuben Rogers und dem Schlagzeug-(fast schon-)Veteranen Eric Harland… ist schlicht und einfach kongenial.
Rolf Thomas, Jazzthetik

This is a masterclass in the art of saying so much without showing off, without shouting, with just sharing the love…
Peter Bacon, The jazz breakfast

Nie war Charles Lloyd ein Mann des Überdrehten, Hektischen oder Musikspielerischen. Seine Improvisationen bereiten zart und doch gleichzeitig aufgeraut, unaufdringlich und in überzeugender Würde den Stoff eines Lebens hin. Mit Jason Moran, Reuben Rogers und Eric Harland hat Lloyd ideale Mitspieler und wundervolle Impulsgeber aus der nächsten Generation.
Berner Zeitung

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