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About ECM

In a program that combines Bull originals with uncredited traditional sources, new original music and a couple of spontaneous compositions, Økland and Apeland give Bull the attention he deserves, with a recital that brings Norwegian traditionalism into the 21st century – or, at least, demonstrating that this music remains timeless in a new millennium. […] Throughout, Økland and Apeland’s instrumental mastery and adherence to the core of each song creates a compelling entry point into music largely overlooked and ultimately forgotten, but deserving another look more than 130 years after its source left this mortal coil. More than any of its other many successes, “Lysøen: Hommage à Ole Bull“ suggests that international attention on Norway’s music scene is, in fact, a latecomer to a party that’s been going on for two centuries. Time to catch up.
John Kelman, All about jazz

Man sollte erst mal am besten gar nichts über Ole Bull wissen, denn nirgendwo wird man über diesen genialen Geist so viel erfahren wie aus der Musik, zu der sich der Geiger Nils Økland und der Keyboarder Sigbjørn Apeland von ihm haben anregen lassen. Sie spielen Stücke von Bull und improvisieren darüber, so wie sie auch Eigenes improvisieren. Es sind schlichte Facetten eines Ganzen, mit einer Sensibilität, wie nur große Musiker sie hören lassen. Von beliebigem Crossover ist das weiter entfernt als Lysøen von der Cheopspyramide, auf deren Spitze Bull an seinem 66. Geburtstag geigte. So einer war er nämlich auch, einer dieser romanreifen Virtuosen seiner Zeit, er kannte und bezauberte die Welt.
[…]
Was für Farben! Nils Økland probiert auf seiner Hardangerfidel vieles aus, flüstert, haucht, titscht auch mal nur mit dem Bogenholz auf die Saiten, während Apeland am Harmonium schwere Wolken aufziehen lässt, und das ist so exzellent aufgenommen, dass man glaubt, die Maserung des Holzes zu sehen. Und durchs Fenster ins Weite zu blicken, wohin es Peer Gynt zog, jenen Abenteurer, zu dem Henrik Ibsen sein Förderer Ole Bull als Modell diente.
Volker Hagedorn, Die Zeit

Hardanger fiddle and violin player Nils Økland makes music that sounds as if he were spinning fine lace between the moon and the stars. There is an exceptional delicacy and an absolute precision to his whispering melodies and playful pizzicato, yet he is totally in touch with the deep soul of the music. […] Albums don’t come more exquisite than this.
Fiona Talkington, Songlines

Ruhig und leise geht es zu auf dieser CD. Die Stücke sind zumeist besinnlich, introvertiert, melancholisch. Die beiden Musiker scheinen bisweilen zu meditieren – über die alten Volksmelodien oder ein Thema von Ole Bull, über eigene Einfälle oder die vielfältigen Klanfärbungen ihrer Instrumente und deren Zusammenspiel. Sie spüren dem sonoren, ernsten Orgelton des Harmoniums nach, stellen den eleganten, klaren Ton der italienischen Stargeige dem vollen, ein wenig rauen Klang des norwegischen Instrumentes gegenüber oder verweisen mit einem Klavier Solo auf die einfache Schönheit traditioneller Melodiefolgen. […] Geborgenheit in der Tradition und Offenheit für Neues, Zeitgemäßes: Das ist es, was die Musik auf dieser CD ausmacht und was die Musiker mit Tönen überzeugend auszudrücken wissen. Mit einem Titel, Solveigs Lied, verbeugen sie sich auch vor Edvard Grieg.
Ulrike Gruner, Westdeutscher Rundfunk

A unique and intoxicating fusion of the classical with the cultural folk music of Norway, „Hommage à Ole Bull“ does pay its musical respect to an iconic figure whose music runs the spectrum from lyrical introspection to sonic fury in the blink of an eye. Music made from the hear but destined to creep into your soul.
Brent Black, Digital jazz news

…glasklar, subtil facettenreich und extrem präsent, als wären die beiden Musiker direkt im Raum. […] Eine Platte, zu der man über die Jahre immer wieder zurückkommen, sie stets neu hören und sich bestimmt neu bewegen lassen wird.
Ingo J. Biermann, Nordische Musik

Die Einzigartigkeit des Albums von Økland und Apeland besteht darin, dass es noch ins dunkelste Stück auch volksmusikalische Noten einlässt. Düstere Klanglandschaften füllen sich so unverhofft mit Licht, die Violine fügt neckische Trillerchen von barocker Lebenslust ein. Man hört im Dunkel überraschend unbeschwerte Noten, spürt etwas Tänzerisches. Dieses Album schafft das Unmögliche: Es verbindet tiefe Melancholie mit viel Heiterkeit.
Tagesanzeiger

Much of what you’ll hear on this CD is parse, atmospheric soundscapes, with gorgeous piano and harmonium from Apeland over which the violin or fiddle from Økland can soar and sputter. As such, most of these pieces stray from the normal ECM flavored jazz & avant-garde style and cross over into avant-folk and classical themes, with the rich ethnic nature of Norwegian folk coming through in a big way.
Pete Pardo, Sea of tranquillity

Was für schlicht und ergreifend wundervolle Musik! Was für eine grandiose und gar nicht beflissene Anverwandlung in Form einer weit ausholenden Hommage! Was für ausgewogen schöne Klänge. Ein Muss!
Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung

With „Lysøen“, Nils Økland and Sigbjørn Apeland have created a totally fascinating record, steeped in Norwegian tradition, but, more than a simple homage to one of the most highly regarding Norwegian composers, this album is a vibrant homage to Norway itself and to its rich folk tradition.
Bruno Lasnier, The milk factory

"Økland e Apeland hanno registrato questo omaggio appunto a Bull. Vi si combinano classicità (i temi di Bull ripresi e riarrangiati), musica popolare (quasi metà dei brani sono tradizionali) e improvvisazione (in particolare neglie originali “Belg Og Slag e Grålisning”). [...]Økland e Apeland ci mettono del loro, grazie alla spendida intesa e alla concentrata devozione che rende struggente gran parte di questo disco. Le sonorità dell’armonium e dell’hardingfele (violino norvegese a otto o nove corde, metà delle quali di risonanza), la bellezza dei temi, la nitidezza dei suoni fanno il resto: “Lysøen” è un disco stupendo, benché con il jazz jazz abbia ben poco a che fare."
Pollastri, Musica Jazz

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