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About ECM

A few years ago this bassist and composer formed his current quartet with the alto saxophonist Tim Berne, the pianist Craig Taborn and the drummer Gerald Cleaver. Imposingly good right out of the gate, it has only been getting better. On ‘Small Places’, the group’s potent, intriguing second album, each musician finds room for maximum expression, while committing to immersion in a larger sound.
The New York Times

The album’s title aptly describes the makeup of Formanek’s compositions, which have many small sections, offering something substantial to anyone ready to explore them. And even when the sound becomes spare and quiet, the suspense never flags.
Mike Shanley, Jazz Times

Den sich entwickelnden Modern Jazz dehnen Formanek und seine Musiker bis an den Rand einer zeitgenössischen Avantgarde aus, mischen raffiniert Komponiertes mit Improvisiertem und machen auch nicht halt vor weltmusikalischen Experimenten. Und der Leader hält mit seinem gleichermaßen knochentrockenen wie warmholzigen Sound auf dem Kontrabass die Fäden fest in der Hand.
Martin Laurentius, Jazzthing

The first ECM disc from this band, ‘The Rub And Spare Change’, released in 2010, received a much-coveted five-star review from the US magazine Downbeat. This disc does not disappoint those with understandably high expectations. [...] To write music that stretches the likes of Taborn and Berne is to get pretty complex and demanding, but Formanek also leaves lots of room for improvisation, albeit sometimes with all kinds of traps and tricky fences to negotiate while letting the imagination roam free-ish. [...] It’s easy amid the brilliance of the other three to take the leader’s role for granted, but Formanek is one of those ‘invisible hand’ bass players who is bringing as much to the others’ playing as he is to his own. Thoroughly original 21st century jazz from four throughly original jazz musicians playing one thoroughly original composer’s music.
Peter Bacon, The Jazz Breakfast

Als Nachfolger des hochgelobten Formanek-Debüts ‘The Rub and the Spare Change’ erschien nun ‘Small Places’. Von der Wucht des auch im echten Leben stabil gebauten Bassisten hört man viel und gerne. Und kein Eicher wäre im Spiel, käme nicht zu dieser konstruktiven Kraft auch Feingefühl und Atmosphäre. Man munkelte schon von ‚muskulösen Ostinati’, doch der Hörer sei besänftigt: diese Musik wurde nicht im Kraftraum eines sterilen Fitnesscenters ausgeschwitzt – sie entstand entspannt unter der federführenden Hand Formaneks und entfaltete sich dann weiter im New Yorker Tonstudio vor den Mikrophonen des Labels ECM. [...] Das ganze Album gewinnt seine Spannkraft durch den Gegensatz von kraftvollen, geradezu rockigen und dann den leiseren, lautmalerischen, tentativen Passagen. Was ist hier noch komponiert, was schon improvisiert? [...] Schlußendlich gehört ‚Small Places’ zu jenen akustischen Schauplätzen, wo sich auf offener Bühne etwas vollzieht, das sowohl dem leidenschaftlichen Jazzliebhaber als auch dem selbst Musizierenden so manch inspirierenden Aha-Effekt verleiht; das Lust auf Musik macht und - um zappaesk zu schließen – einem die Einsicht vermittelt, der Jazz sei noch lange nicht dahingeschieden, vielmehr ein ewiger Phoenix, aus Asche entsprungen.
Jochen Siemer, Manafonistas

Dieses Quartett wächst mit steigender Herausforderung über sich hinaus und nimmt den aufmerksamen Hörer auf eine wundervoll verstörende und spannungsgeladene Klangreise voller magischer Momente mit. Für dieses Album muss man sich eine Menge Zeit nehmen und ein wirklich stilles Plätzchen suchen – es lohnt sich!
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