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About ECM

Des titres furieusement groovy et cuivrés, complètement revisités par un jazzman en état de grâce et une bande de jeunes complices visiblement très concernés (le guitariste est purement zappien!). Bref, Rava balance du jazz pour danser sous la boule à facettes.
Philippe Blanchet, Rolling Stone France

Die völlig unverkrampfte Atmosphäre der im Parco della Musica in Rom live aufgenommenen Konzertmitschnitte überträgt sich nahtlos auf den Hörer. ‚They Don’t Care About Us’, ‚Privacy’, ‚Smooth Criminal’, ‚History’, ‚Blood On The Dancefloor’, ‚Little Susie’, ‚Thriller’ – all diese magischen Jahrhundert-Songs erstrahlen im neuen musikalischen Gewand, das selbst Überperfektionist Michael Jackson seine wahre Freude damit hätte. Hier wird ein Hauptkapitel der Pop-Geschichte durch einen unorthodoxen Einfall in die Jazz-Geschichte übernommen. Würde mich sehr wundern, wenn das nicht eines der Alben des Jahres 2012 würde!
Peter Füßl, Kultur

Chaleur de la sonorité, élégance du phrasé, intelligence de chaque note choisie, jouée: la patte reconaissable entre toutes de ce Jazzman parmi es plus respectés s’ accompagne ici de onze instrumentistes, en mini-bigband, le Parco della Music Jazz Lab...
Sylvain Siclier, Le Monde

It includes what is undoubtedly the most upbeat and exuberant playing I have heard from the trumpeter in a long time, back up by imaginative arrangements that give a transforming twist to the familiar tunes without abandoning their essential Jackson feel.
Kenny Mathieson, The Scotsman

Rava is given a superb bedrock by the Jazz Lab crew, with Giannini outstanding on ‘Privacy’. The king may be dead, but with Rava around, he’s surely not forgotten.
Andy Robson, Jazzwise

...eine der ungewöhnlichsten Platten in der langen und stolzen Geschichte des Trompeters und eine außerordentliche Platte im Katalog von ECM: Auf dem Livealbum “On The Dance Floor”, aufgenommen im vergangenen Herbst in Rom, spielen Enrico Rava und sein Ensemble (Rockband mit allen Bläsern in doppelter Besetzung) hauptsächlich Kompositionen von Michael Jackson, einschließlich “Thriller” und “Smooth Criminal”. Und sie tun es mit einer solchen Vehemenz und Spielfreude, dass keine Genregrenze mehr stehenbleibt […] Seltsam und unwiderstehlich ist dieses Album.
Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung

Hingerissen von der Energie überführte Rava die Songs vom Pop in den Jazz und spielte sie mit Band ein. Passender Titel seines großartigen Livealbums: ‚Rava On The Dancefloor’.
Tobias Schmitz, Stern

The band is funky, the arrangements interesting and Rava is in fine form.
Phil Johnson, Independent On Sunday

Für Disco-Fans ist das zugegebenermaßen nichts, aber wie Rava mithilfe des Arrangeurs Mauro Ottolini die schnittigen Stücke in den Jazzkosmos überführt, ist schon bravourös. Besonders gut funktioniert das bei den Groove-lastigen Songs wie „Thriller“, „Smooth Criminal“ oder „Blood On The Dancefloor“, in denen sich das Großensemble nach allen Regeln der Kunst verausgabt. Wie der über 70-jährige Rava die Energie dieser Musik in sich aufnimmt, das ist ein Vergnügen für sich
Rolf Thomas, Jazzthing

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