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About ECM

Since they first made festival appearances together in 2005 and recorded ‘From a Dream’ in 2009, the guitar trio of American Ralph Towner, Austrian Wolfgang Muthspiel, and Kazhak Slava Grigoryan, has shown a remarkable sense of discipline, subtlety, and balance. ‘Travel Guide’ is the occasional group's debut for ECM. Its ten tunes were written by either Muthspiel or Towner. The tonal qualities on all of these tracks are beautifully nuanced: Muthspiel plays electric guitar, Towner classical and 12-string, and Grigoryan classical and baritone guitars. These compositions weren't written for these players to showcase their solo chops, but rather as songs with limited but impeccable improvisation. [...]. ‘Travel Guide’ is an understated, uncluttered gem of virtuosity and composition. The unselfish sense of deference between these players reveals not only their comfort with one another, but the collective confidence of a uniquely voiced, developing group.
Thom Jurek, All Music.Com

Filigrane, funkelnde, teils kontrapunktische Stücke von Towner und Muthspiel. Für Gitarrengourmets.
Berthold Klostermann, Fono Forum

Wenn drei Meistergitarristen aufeinanderstossen, ist das Ergebnis meist ein virtuoses Formel-1-Rennen: Man denke an die Aufnahmen von John McLaughlin mit Paco de Lucía und Al Di Meola. Hier geht es anders zu, obwohl ebenfalls drei Meister am Werk sind: Der 73-jährige Amerikaner Ralph Towner, der 48-jährige Österreicher Wolfgang Muthspiel und der 37-jährige Kasache Slava Grigoryan, der seit Kindertagen in Australien lebt, finden zu innigem Musizieren zusammen. Towner und Grigoryan spielen klassische sowie zwölfsaitige bzw. Baritongitarre, Muthspiels dezentes Spiel auf der elektrischen Gitarre ist da kein Fremdkörper. Alle sind sowohl mit der klassischen Tradition wie mit dem Jazz vertraut. Seit acht Jahren treten sie zusammen auf, Travel Guide ist ihr zweites Album. Die 2012 entstandene Aufnahme bringt je fünf Kompositionen von Towner und Muthspiel. Der Klangteppich ist fein gewoben, keiner der drei Solisten spielt sich in den Vordergrund. Vielmehr herrscht ein Geist der lyrischen Versenkung und der Formstrenge; die Technik bleibt stets dem musikalischen Geschehen untergeordnet. Eile mit Weile. Nichts für unruhige Geister, aber ein gelöstes, reifes Album.
Manfred Papst, NZZ am Sonntag

The classical and 12-string guitars of Towner, electric guitar of Muthspiel, and Grigoryan's classical/baritone guitars weave a delicious spell here. With five of the compositions by a confident-sounding Muthspiel and five too by the masterful Towner, it's an album that while gentle at times has a subtle power all of its own and some sumptuous melodies intricately arranged off-set only by brittle textures and that faraway atmosphere Towner has made his own. [...] All three are giving directions rather than taking them on this particular travel guide, it has that optimism and life force.
MB, Marlbank

Es ist zuweilen schon auch ganz schön, wenn eine Musik den Mut zur Schönheit aufbringt. Sie braucht deshalb nicht spannungslos zu sein, im Gegenteil: den Zuhörer einladen und die Spannung hochhalten ist die Quadratur des Zirkels. Dem Gitarrentrio Ralph Towner (klassische und zwölfsaitige Gitarre), Wolfgang Muthspiel (elektrische Gitarre) und Slava Grigoryan (klassische und Baritongitarre) gelingt genau dies. In zehn Stücken (fünf stammen von Towner, fünf von Muthspiel) breiten sie wechselnd beleuchtete, winddurchwehte Klanglandschaften aus, in denen wir uns frei zu bewegen meinen, und am Ende merken wir allemal, dass wir einer logischen Erzählung vom Anfang an ihr Ende gefolgt sind. Das Gegenteil von kompetitiv ist dieses Trio noch in anderem Sinn: Im Gegensatz zu vielen anderen Gitarrentrios hauen sich hier nicht drei Konkurrenten ihre Schnellfingerkünste um die Ohren, alle drei sind Raum-Künstler, die miteinander und nicht gegeneinander spielen, große Melodiker alle drei, alle um einen Sound bemüht (auch Muthspiels elektrisches Instrument ist fabelhaft in den Gesamtklang integriert).
Peter Rüedi, Die Weltwoche

What brings it all together is a tremendous amound of lyricism, sensitive listening, inherent melody and kindred souls to create one of the most sublime sessions in recent memory. Start with ‘The Henrysons’ and just dig into the beautiful interplay and gracious support that each artists submits to the other. The melding of classical strings and electric jazz on ‘Duende’ and ‘Father Time’ is like two generations playing backgammon together, examining each other’s moves. Delicate without being fragile, this is music for a lifetime of listening pleasures
George W. Harris, Jazz Weekly

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