The charming, thoughtfoul Oracle conveys the familiarity and empathy of partners who have worked together for years. They share a deep interest in Evans’ music, which manifests itself in Towner’s “Hat And Cane” and in the light touch, intricacy and sensitivity that pervade the session. [Peacock] is recorded beautifully and prominently. Oracle wins you over with its warmth and melodicism.
– Jon Andrews, Downbeat
Mit Ralph Towner findet [Peacock] zu einem lebendigen, offenen, an filigranen Finessen reichen Dialog. Wie selten bei einer Duoaufnahme sind beide Parteien ständig in Bewegung, lauschen dem anderen seine möglichen nächsten Schritte ab, reagieren auf die feinste Andeutung, unterbreiten mit zurückhaltender Eleganz ihre eigenen Ansichten. Aktion und Reaktion sind bei dieser Kammerjazz-Etüde nur schwer zu trennen.
– Matthias Inhoffen, Stereoplay
Oracle zählt zu [Towners] besten Einspielungen. Aufgenommen hat er sie mit einem der herausragenden Bassisten im Jazz. Und der spielt hier noch melodiöser und perkussiver als mit Keith Jarrett, lässt seinen Kontrabass Geschichten erzählen, die zudem hervorragend aufgenommen wurden: man hört das Surrend er Saiten, die sich bewegenden Finger auf dem Griffbrett, die voluminösen Resonanzen des großen Instrumentenkörpers. Ebenso genial wurde Towners klassische Gitarre eingefangen… Doch was wären all diese technischen Raffinessen, wenn die Chemie zwischen den beiden Musikern nicht stimmen würde? Wie sich Towner und Peacock die Spielbälle zuwerfen, wie sie aufeinander reagieren, ist ebenso subtil wie umwerfend: Das Ergebnis ist die beste Jazz-Duo-Platte seit langem.
– Manfred Schmidt, Stereo
Peacock and Towner produce an intellectual intensitiy… Seductively beautiful to listen to. KS, Gramophone Magazine
Peacock’s ability to combine the soulfulness of Charles Mingus with the virtuosity of Scott LaFaro makes him probably the world’s most expressive double-bassist. Here his remarkable qualities reinvigorate the playing of Towner, whose mastery of the guitar is equally extraordinary. These intricate acoustic dialogues may be quiet, but they’re never less than full-blooded.
– RW, Independent On Sunday
Subtle, gripping acoustic collaboration, featuring some delicate improvisation and beautiful compositions.
– Time Out Magazine