Mats Eilertsen, best known to European jazz audiences as Norwegian pianist Tord Gustavsen’s bassist, has taken a seven-league leap from ensemble player to composer/bandleader with this beautifully crafted music for a septet of contrasting voices, including the poetic, Garbarek-inspired Norwegian saxophonist Trygve Seim. […] The band swings with a seductive lightness, and the quality of the tunes and the ever-changing tonal interest keep lifting the predominantly low-lit mood.
John Fordham, The Guardian
‘Rubicon’ is a largely introspective album with periodic moments of light shining through. More intrinsically challenging than his eminently accessible SkyDive Trio and quintet records, while taking greater risks it remains a compelling listen founded on Eilertsen's unerring love of a good melody, his appreciation for both a good groove and no groove, and a fondness for the open-ended improvisational opportunities that have defined much of his career. ‘Rubicon's’ greatest success is, in fact, that it manages to provide more complete freedom for the largest cast ever heard on an Eilertsen album, all while working with compositions that leaves plenty of memorable melodies in mind long after the player has stopped.
John Kelman, All About Jazz
Die Akzente werden immer neu verschoben, schälen sich heraus, diffundieren ineinander, wandeln sich und halten die Dinge am Laufen, ohne dass je protzerisch mit den Muskeln gespielt werden müsste. Dennoch ergibt das keine verkopfte Avantgarde, sondern einen elegant, oft gravitätisch sich voran bewegenden Fluss. Mats Eilertsen hat eine ebenso luftige, wie eng verzahnte Gruppenmusik konzipiert, fern von Simplizität. Enorm eingängig ist sie dennoch und tief emotional.
Ulrich Steinmetzger, Leipziger Volkszeitung
Rubicon delivers a series of fine compositions that explore various combinations of intimate, exploratory sounds along (mostly) subtle color lines and elegantly arrayed textural palettes. They evoke an inherent lyricism that, for all its restraint, is tonally expansive and harmonically smart.
Thom Jurek, All Music
Das Spiel der Musiker ist sehr luftig, geradezu schwebend, wie ein atmender Organismus. Zwar fasziniert, mit welchem Abwechslungsreichtum und welch ungewöhnlichen Einfällen die farbenreichen Arrangements ausgestaltet wurden, doch bleibt ein durchweg klarer Fokus präsent – der auch das warme Klangbild betrifft
Ingo F. Biermann, Nordischemusik.de
In his debut as a leader on ECM, Rubicon, bassist Mats Eilertsen fronts a formidable septet of musicians with whom he has collaborated on many previous sessions. To be fair, many of the tracks on Rubicon feature subsets of the larger group, but the overall musical effect is filled with fascinating textures regardless.
Christian Carey, Sequenza 21
Es ist nicht weniger als ein vorläufiges Opus Magnum des vielbeschäftigten Bassisten und Komponisten. Alles andere als prahlerisch fügt er sein dezentes und dabei sehr präsentes Spiel in die ebenso ausgewogenen wie immer neu überraschenden Sounds. Die leben von sich wandelnden Konstellationen, die sich aus dem Septettkomplex ergeben. Es ist mehr der spezifische Gruppenklang als der vorpreschende Einzelne, der den zehn Kompositionen ihre Unverwechselbarkeit gibt. […] Die Akzente werden so immer neu verschoben, schälen sich heraus, diffundieren ineinander, wandeln sich und halten die Dinge am Laufen, ohne dass je protzerisch mit den Muskeln gespielt werden müsste. Dennoch ergibt das keine verkopfte Avantgarde, sondern einen elegant, oft gravitätisch sich voranbewegenden Fluss.
Ulrich Steinmetzger, Bass Quarterly
Starke Melodien und kreative Soundideen, aber auch lässige Grooves sind wichtige Ingredienzien der Kompositionskunst von Mats Eilertsen, der den virtuosen Könnern luftig wirkende Stücke auf den Leib geschrieben hat, die ausreichend Raum zur solistischen Entfaltung bieten und dennoch auch größten Wert auf einen ausgereiften Ensembleklang legen. […] Welch ein Glück, dass Mats Eilertsen, der außerhalb Norwegens in so großem Rahmen eher als Teamplayer, denn als musikalisch Hauptverantwortlicher in Erscheinung getreten ist, den Rubikon überschritten hat und ein grandioses Album fern aller nordischen Klischees vorlegt
Peter Füssl, Kultur